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JPG komprimieren

Reduziere die Dateigröße deiner JPG-Bilder ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Kein Upload, keine Registrierung — die Komprimierung passiert vollständig in deinem Browser.

Tipps für die JPG-Komprimierung

Qualität 75–85% ist der Sweet Spot
Für Webbilder ist eine Qualität von 75–85% optimal. Der Qualitätsverlust ist kaum wahrnehmbar, die Dateigröße wird aber erheblich reduziert — typischerweise auf 20–40% der Original-Dateigröße.
Auflösung vor dem Komprimieren anpassen
Wenn das Bild nur mit 800 px Breite angezeigt wird, es aber 4000 px breit ist, lade zuerst ein skaliertes Bild hoch. Überflüssige Auflösung kostet Dateivolumen, das kein Nutzer sieht.
Mehrere Durchgänge vermeiden
JPG verliert bei jeder Neuspeicherung Qualität. Komprimiere immer vom Original aus, nicht von einem bereits komprimierten JPG.
WebP als Alternative prüfen
WebP-Dateien sind bei vergleichbarer Qualität 25–35% kleiner als JPG. Wenn deine Zielgruppe moderne Browser nutzt, ist WebP die bessere Wahl.

Häufige Fragen

Verliere ich Qualität beim Komprimieren? +

Bei JPG ist Komprimierung immer verlustbehaftet. Bei 80% Qualität ist der Unterschied für das menschliche Auge jedoch kaum wahrnehmbar. Die Datei ist dabei oft 60–80% kleiner.

Kann ich mehrere JPGs gleichzeitig komprimieren? +

Ja! Verwende den Stapelverarbeitungs-Modus auf der Startseite um mehrere JPG-Dateien gleichzeitig zu verarbeiten und als ZIP herunterzuladen.

Bleibt das EXIF-Daten (GPS, Kamera-Info) erhalten? +

Nein. Die Canvas-API, die für die Komprimierung verwendet wird, entfernt EXIF-Metadaten. Das ist in der Regel positiv für Datenschutz (keine GPS-Daten in Web-Uploads) aber ungünstig wenn die Metadaten benötigt werden.