Bilder um 90°, 180° oder 270° drehen oder horizontal/vertikal spiegeln. Mehrere Schritte kombinierbar, Live-Vorschau nach jeder Operation. Kein Upload.
Kurz erklärtBild drehen — 90°-Stufen verlustfrei oder beliebige Gradzahl mit Hintergrundfüllung.
Bilder drehen klingt nach einer trivialen Operation, hat aber technisch eine subtile Tiefe. 90°-Drehungen (90°, 180°, 270°) sind verlustfrei: Die Pixel werden einfach umsortiert, kein einziger Pixel-Wert wird verändert. Bei JPG-Dateien kann das sogar ohne Re-Encode geschehen (jpegtran-Stil — DCT-Koeffizienten werden in-place verschoben), was die Datei byte-exakt erhält. Freie Drehungen (beliebige Gradzahl) sind dagegen verlustbehaftet, weil das neue Pixel-Raster nicht mehr mit dem alten übereinstimmt — jedes Ziel-Pixel wird aus mehreren Quell-Pixeln interpoliert. Mit diesem Werkzeug drehst du Bilder lokal im Browser. Bei 90°-Schritten wird der verlustfreie Pfad genutzt; bei beliebigen Winkeln wird das Bild neu gerendert. Häufige Anwendungsfälle für 90°-Drehung. Smartphone-Fotos, die im Hochformat aufgenommen wurden, aber als Querformat gespeichert wurden (oft ein Software-Bug oder ein versehentlich aktiviertes Auto-Rotate). Scans, bei denen das Original verkehrt herum auf dem Scanner lag. Screenshots aus einer Anwendung, die das Bild im falschen Orientations-Tag exportiert hat. Häufige Anwendungsfälle für freie Drehung. Schiefe Horizonte begradigen (typische 1-3°-Korrektur — die Pyramide am Strand sollte parallel zum unteren Bildrand stehen). Bilder für Kollage-Layouts oder grafische Designs in einem bewussten Winkel anordnen. Scans, die unbeabsichtigt schräg eingelesen wurden. Hintergrund bei freier Drehung. Wenn du ein rechteckiges Bild um z.B. 5° drehst, entstehen an den Ecken Dreiecks-Bereiche, die im Originalbild nicht abgedeckt werden. Diese Bereiche müssen mit einer Hintergrundfarbe gefüllt werden. Im JNRT-Pixel-Cropper kannst du die Farbe wählen — Standard ist Weiß, für dunkle Themes nimmst du Schwarz, für transparente Outputs (PNG, WebP) Transparent. Auflösung beim Drehen. Eine freie Drehung produziert ein Bild, das in der Bounding-Box etwas größer ist als das Original (sonst würden die Ecken abgeschnitten). Wer das nicht möchte, kann das Ergebnis im Anschluss zuschneiden — siehe Cropper. Bei 90°-Drehungen tauschen Breite und Höhe einfach Plätze, ohne Auflösungs-Verlust. EXIF-Orientation. Manche Bilder haben in den EXIF-Daten einen Orientation-Tag, der dem Bildbetrachter signalisiert, in welcher Richtung das Bild anzuzeigen ist. Beim Drehen in diesem Tool wird der Tag entsprechend angepasst, sodass das Ergebnis in jeder Software in der korrekten Orientierung dargestellt wird. Datenschutz. Lokal im Browser. Keine Datei wird hochgeladen.',